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Leistungen

 

Abdichtungstechnik

Horizontalsperre gegen aufsteigende Feuchtigkeit

Die Einbringung einer Horizontalsperre bewirkt, dass von außen eindringende Feuchtigkeit...

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Die Einbringung einer Horizontalsperre bewirkt, dass von außen eindringende Feuchtigkeit nicht mehr kapillar aufsteigen kann. Wir garantieren unseren Kunden die Nachhaltigkeit dieser Methode.

 

bohren1. Schritt: Bohren

Das feuchte Mauerwerk wird je nach gewähltem Verfahren ein- oder zweireihig im 45°-Winkel angebohrt. Der Abstand der Bohrlöcher beträgt 10-12cm und die Bohrkanäle reichen bis ca. 3cm vor das Ende der Mauer.

 

austrocknen2. Schritt: Abtrocknung

Heizstäbe werden zur Austrocknung des Mauerwerks in die Bohrlöcher eingebracht. Durch das Aufheizen der Mauer verdunstet die Feuchtigkeit, die Kapillaren sind wieder aufnahmefähig für das Abdichtungsmaterial.

 

injizieren3. Schritt: Abdichtung

Je nach Mauerwerk führen wir nun eine Hoch- bzw. Niederdruckinjektion aus. Das Abdichtungsmittel dringt tief in die Kapillaren ein und verstopft damit die Kanäle, die zuvor die Feuchtigkeit transportiert haben.

Außenabdichtung

Neben der Einbringung einer Horizontalsperre ist es oft notwendig, seitlich eindringende...

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Neben der Einbringung einer Horizontalsperre ist es oft notwendig, seitlich eindringende Feuchtigkeit im Kellerbereich zu stoppen. Hierbei wird eine mehrschichtige Außenabdichtung im erdberührten Teil des Hauses (Keller) angebracht.

1. Schritt: Vorbereiten

Nach der Freilegung und Reinigung des Mauerwerks wird eine sogenannte Sauberkeitsschicht aufgebracht. Dabei wird die Wand mittels Verputz geglättet und für die Abdichtungslagen vorbereitet.

 

 

2. Schritt: Abdichten

Wir verwenden bei Außensanierungen im Kellerbereich kunststoff-modifizierte Bitumendick-beschichtungen. Diese werden mind. 2-lagig mit einer Gewebeeinlage verarbeitet. Nach der Durchtrocknung werden darauf XPS-Platten als Wärmedämmung verklebt.

 

3. Schritt: Dämmen

Die XPS-Platten werden vollflächig verklebt. Neben der Wärmedämmung dienen die Platten auch dem Schutz der Abdichtung. Nach der Fertigstellung dieses Arbeitsschritts wird der Graben wieder mit Erdreich aufgefüllt.

Innenabdichtung

Eine Innenabdichtung eine technisch gute Lösung, wenn eine Außenabdichtung nicht möglich...

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Eine Innenabdichtung eine technisch gute Lösung, wenn eine Außenabdichtung nicht möglich oder nicht gewünscht ist. Sie verhindert, dass die Feuchtigkeit aus dem Mauerwerk in den Keller eintritt und erzeugt ein verbessertes Raumklima.

1. Schritt: Verputzen

Das Mauerwerk wird freigelegt, um dann mit unserem Dichtputz einen ebenen Untergrund für die nachfolgende Abdichtung herzustellen. Beim Boden-Wand-Anschluss wird darüber hinaus eine Hohlkehle eingearbeitet.

 

 

2. Schritt: Abdichten

Die flexible Dichtschlämme wird 2-lagig aufgebracht und bildet die eigentliche Abdichtungsebene. Sie ist wasserundurchlässig und rissüberbrückend, wodurch eventuell auftretende Bewegungen im Mauerwerk ausgeglichen werden.

 

 

3. Schritt: Dämmen

Die Abdichtung wird dann – ähnlich wie im Außenbereich – durch eine Innendämmung geschützt. Die hochwertigen Kalzium-Silikat-Platten sorgen für ein optimales Raumklima. Alternativ kann die Abdichtung durch einen Verputz geschützt werden.

 

Sanierputz

Unsere Horizontalsperre und unsere Außenabdichtung beseitigen die Ursache der Putzschäden...

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Unsere Horizontalsperre und unsere Außenabdichtung beseitigen die Ursache der Putzschäden, den kapillaren und den seitlichen Feuchteeintritt ins Mauerwerk. Die Folgeerscheinungen wie aufgeplatzter Verputz, abblätternde Farbe und Salzausblühungen werden durch das Aufbringen eines Sanierputzes beseitigt. Dieser sorgt für ein kontrolliertes Abtrocknen des restfeuchten Mauerwerks und lagert die bauschädlichen Salze in seinen Poren ein.

1. Schritt: Altputz abschlagen

Das zu sanierende Mauerwerk wird freigelegt und gründlich gereinigt. Der schadhafte Verputz und der Großteil der bauschädlichen Salze wird damit entfernt. Das Mauerwerk bietet nun ausreichend Haftung für die 1. Putzschicht, den Spritzbewurf.

 

 

2. Schritt: Vorspritzer

Der Spritzbewurf ist eine Art Grundierung, die eine perfekte Haftung des Sanierputzes am Mauerwerk sicherstellt. Dabei wird der Putz dünn angemischt und vollflächig mit einer Kelle auf das gereinigte Mauerwerk aufgebracht.

 

 

3. Schritt: Verputzen

Nach dem Vorspritzer wird auch der Verputz händisch aufgeworfen. Die Putzstärke beträgt dabei mind. 2cm, kann je nach Anwendungsfall aber auch stärker ausfallen. Die Luftporen des Sanierputzes absorbieren die Salze und sorgen für eine kontrollierte Abtrocknung der Mauer.

 

Injektionstechnik

Rissinjektion/Fugenverpressung

Bei betonierten Kellern, z.B. WU-Beton oder Beton-Fertigteilen, kommt es immer wieder zu...

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Bei betonierten Kellern, z.B. WU-Beton oder Beton-Fertigteilen, kommt es immer wieder zu wasserführenden Rissen oder undichten Boden-Wand bzw. Wand-Wand-Fugen. Bereits ab einer Rissstärke von 0,4mm kann Wasser in den Bauteil eindringen und Schäden anrichten. Durch unsere Injektionstechnik “verpressen” wir die Risse und Fugen mit einem speziellen Harz, das den Wassereintritt nachhaltig stoppt.

 

Rissverpressung: Bohrungen

Bei der Sanierung von wasserführenden Rissen wird der Riss zunächst von beiden Seiten schräg angebohrt. Danach werden spezielle Dübel in den Bohrlöchern verankert und wie im Schritt 2 beschrieben mit dem Spezialharz ausgefüllt.

 

 

Fugenverpressung: Bohrungen

Ähnlich wie bei der Rissverpressung werden schräge Bohrungen gesetzt, die in einer Reihe knapp oberhalb des Fußbodens verlaufen. Es werden dabei Bohrkanäle geschaffen, die bis zur Bodenplatte reichen. Der Abstand der Bohrlöcher beträgt hierbei 10-15cm.

 

 

2. Schritt: Injektionen

Mittels einer Spezialpumpe wird nun das zunächst noch flüssige Harz in die Bohrkanäle gepresst. Durch den hohen Druck dringt das Spezialharz in alle Fugen, Hohlräume und Risse ein und härtet in der Folge aus. Die Wassereintritte sind damit gestoppt.

 

Schimmelsanierung

Schimmelpilzschadenbeseitigung

Wir sind ein Schimmelfeind® - Partnerbetrieb und können Ihnen nachhaltige Ergebnisse gegen Schimmel...

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Wir sind ein Schimmelfeind®-Partnerbetrieb und können Ihnen nachhaltige Ergebnisse gegen Schimmel garantieren. Dazu analysieren wir zuerst die Ursache des Schimmelbefalls, um anschließend eine technisch und wirtschaftlich geeignete Methode auszuwählen. In Absprache mit dem Kunden erfolgt dann eine nachhaltige Sanierung mit bis zu 5 Jahren Garantie.

 

1. Schritt: Bekämpfung

Sichtbarer Schimmelbefall auf betroffenen Oberflächen wird mit dem Produkt Schimmelfeind® Direkt benetzt. Nach einer Einwirkzeit von nur 45 Minuten löst sich die „Verkrallung“ der Schimmelpilze.

 

 

 

2. Schritt: Beseitigung

Wir schotten den schimmelpilzkontaminierten Sanierungsbereich staubdicht und sicher vom nicht kontaminierten Bereich ab. Der Schimmel wird mechanisch entfernt und die Reste mittels HEPA-Filter abgesaugt.

 

 

3. Schritt: Sporenbeseitigung

Als zusätzliche Maßnahme zur erfolgreichen Schimmelbekämpfung werden die Räume mit dem Produkt Schimmelfeind® Raum vernebelt. Dadurch werden 99% aller Sporen, Keime, Bakterien und unangenehme Gerüche, wie zum Beispiel Moder, neutralisiert.

 

Klimaplatte/Kondensatschutzbeschichtung

Klimaplatten sind eine gute Lösung, wenn durch mangelnde Wärmedämmung Kondensationsprobleme...

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Klimaplatten sind eine gute Lösung, wenn durch mangelnde Wärmedämmung Kondensationsprobleme im Innenbereich entstehen. Die Platten sind aus Kalzium-Silikat gefertigt, besonders leicht und sehr wasseraufnahmefähig. Alternativ zu den Klimaplatten setzen wir auch die Spezialbeschichtung von Schimmelfeind® ein, die ebenso eine hohe Aufnahmefähigkeit von Kondensfeuchte aufweist.

 

1. Schritt: Untergrund vorbereiten

Vor der Anbringung der Klimaplatten muss der Untergrund gereinigt und von haftungsmindernden Substanzen wie z.B. Tapeten oder loser Farbe befreit werden. Vorhandener Schimmel wird davor fachgerecht beseitigt.

 

 

2. Schritt: Anbringen der Klimaplatten

Die Kalzium-Silikat-Platten werden nun vollflächig mit dem Untergrund verklebt. Sie sind besonders diffusionsoffen und haben auch eine wärmedämmende Eigenschaft. Deswegen wird oft auch von einer “Innendämmung” gesprochen.

 

 

3. Schritt: Fertige Oberfläche

Um ein optisch ansprechendes Ergebnis zu erzielen, werden die Platten abschließend verspachtelt und gestrichen. Dabei werden wieder spezielle, stark diffusionsfähige Materialien eingesetzt. Als Resultat entsteht eine atmungsaktive, gedämmte Wand, die nachhaltig Schimmelpilzbefall verhindert.

Trocknung

Nachhaltige Trocknung von Wasserschäden

Meist sind Wasserschäden oder defekte Abdichtungen die Ursache für den Feuchteeintritt...

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Meist sind Wasserschäden oder defekte Abdichtungen die Ursache für den Feuchteeintritt. Wärme und Feuchte sind ideale Bedingungen für Schimmelpilze. Diese können bereits nach 10 bis 14 Tagen entstehen. Deshalb muss die durchfeuchtete Dämmschicht so schnell wie möglich getrocknet werden.

1. Schritt: Installation der Trocknungsgeräte

An den von uns hergestellten Öffnungen werden Schläuche montiert, die mit unserer Trocknungsanlage verbunden sind. Die Feuchtigkeit aus dem Unterboden (Dämmstoff) wird über die Schläuche abgesaugt.

 

 

2. Schritt: Trocknen

Zusätzlich aufgestellte Bautrockner haben die Funktion, für trockene Luft zu sorgen und die mineralischen Baustoffe (Estrich, Betonbauteile, Ziegel, etc.) abzutrocknen.

 

 

 

3. Schritt: Trocknungserfolg messen

Bei der regelmäßigen Kontrolle der Durchfeuchtungsgrade wird der optimale Zeitpunkt für den Abbau der Trocknungsanlagen bestimmt. So stellen wir den Trocknungserfolg sicher.

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