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Injektionstechnik

Moderne Injektionstechnik von Pelka und Partner in Wien und Graz

Eine von uns vielfach verwendete Form der Abdichtungstechnik zur wirksamen Schimmelbekämpfung in Räumen und Gebäuden ist die Injektionstechnik. Wie das Wort sagt, wird zum Abschluss eines mehrstufigen Verfahrens ein zu diesem Zeitpunkt noch flüssiges Harz in die vorbereiteten Bohrkanäle gepresst; medizinisch ausgedrückt wird es injiziert. Mit dieser Technik sind wir hier in Wien und Umgebung vielfach gefragt, wenn es um eine dauerhafte und nachhaltige Beseitigung von Gebäudeschimmel geht.

Methode

Bei betonierten Kellern, z.B. WU-Beton oder Beton-Fertigteilen, kommt es immer wieder zu wasserführenden Rissen oder undichten Boden-Wand bzw. Wand-Wand-Fugen. Bereits ab einer Rissstärke von 0,4mm kann Wasser in den Bauteil eindringen und Schäden anrichten. Durch unsere Injektionstechnik “verpressen” wir die Risse und Fugen mit einem speziellen Harz, das den Wassereintritt nachhaltig stoppt.

Rissverpressung: Bohrungen

 

Bei der Sanierung von wasserführenden Rissen wird der Riss zunächst von beiden Seiten schräg angebohrt. Danach werden spezielle Dübel in den Bohrlöchern verankert und wie im Schritt 2 beschrieben mit dem Spezialharz ausgefüllt.

Fugenverpressung: Bohrungen

 

Ähnlich wie bei der Rissverpressung werden schräge Bohrungen gesetzt, die in einer Reihe knapp oberhalb des Fußbodens verlaufen. Es werden dabei Bohrkanäle geschaffen, die bis zur Bodenplatte reichen. Der Abstand der Bohrlöcher beträgt hierbei 10-15cm.

2. Schritt: Injektionen

 

Mittels einer Spezialpumpe wird nun das zunächst noch flüssige Harz in die Bohrkanäle gepresst. Durch den hohen Druck dringt das Spezialharz in alle Fugen, Hohlräume und Risse ein und härtet in der Folge aus. Die Wassereintritte sind damit gestoppt.

Wasserschäden auch in WU-Betonwänden

 Die Abkürzung WU steht im Fachsprachgebrauch für wasserundurchlässig. Doch auch der beste WU-Beton wird irgendwann porös, feucht und wasserdurchlässig. Das ist insbesondere bei Bauteilen aus Fertigbeton oder bei betonierten Kellern zu beobachten. Wasserführende Risse und undichte Stellen sind die ganz typische Quellen für Gebäudeschimmel und andere Schäden an der Bausubstanz. Schon ab einem Riss von 0,4 Millimetern Durchmesser kann Wasser eindringen. Mit unserer speziellen Injektionstechnik werden solche wasserdurchlässigen Fugen oder Risse zugepresst und absolut verschlossen.

 

Erst die Bohrung, dann die Injektion

Sowohl bei der Riss- als auch bei der Fugenverpressung wird die undichte, wasserführende Stelle schräg von beiden Seiten angebohrt. Dabei entstehen je nach Schadstelle kleine Bohrlöcher beziehungsweise Bohrkanäle. Darin werden speziell für diese Abdichtungstechnik vorgesehene, also angefertigte Dübel verankert. In einem harten Werkstoff wie dem Beton werden Loch und Kanal mit einem Betonbohrer gesetzt. Die so geschaffenen Bohrkanäle im Fußboden reichen hinunter bis zur Bodenplatte. Anschließend folgt der zweite und letzte Schritt mit der Injektion. Dazu wird flüssiges Harz verwendet. Das Material wird mit hohem Druck in die Bohrkanäle beziehungsweise Bohrlöcher hineingepresst. Aufgrund seiner Flüssigkeit dringt das Harz in sämtliche Risse und Fugen ein. Nach dem Einpressen härtet es aus und schließt somit diese bisher durchlässigen Stellen in Wand und Fußboden. Damit ist an diesen Stellen ein Wassereintritt ab sofort unterbunden und auch zukünftig nicht mehr möglich. 

 

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